Die Auenzwerge entdecken das Element „Erde“

Nachdem die Kinder bereits Wasser, Luft und Feuer entdeckt haben, war nun auch noch die „Erde“ an der Reihe. Gemeinsam besprachen die Kinder, was sie schon wissen und was noch gelernt werden möchte.
Als Erstes ging es mit Schaufel und Eimer bepackt los, um Erde zu sammeln. Gleich entdeckten die Kinder, dass es viele verschiedene Sorten von Erde gibt. Die gesammelte Erde wurde im Kindergarten dann genauer unter die „Lupe“ genommen.


Da gab es viel zu entdecken – kleine Äste, Steine, alte Blätter, … und Regenwürmer. Was machen die Regenwürmer eigentlich in der Erde? Um das herauszufinden, bauten die Kinder ein „Regenwurmhotel“. Jetzt konnte jeden Tag beobachtet werden, was die Regenwürmer in und mit der Erde machen.

Was kann man denn noch so mit der Erde machen? Darauf kamen die Kinder sehr schnell – Erde eignet sich in Verbindung mit Wasser sehr gut zum Matschen. Mit alten Joghurtbechern, Schaufeln, Sieben, Gießkannen, … und natürlich Erde und Wasser eröffneten die Kindern einen Matschbereich im Garten. Das machte jede Menge Spaß und fast alle Kinder machten mit. Sauber blieb da logischerweise kaum jemand.

Nun stellte sich noch die Frage, was mit Pflanzen passiert, denen eines der vier Elemente (Wasser, Luft, Wärme & Licht, Erde) fehlt. Um das herauszufinden, wurde ein Experiment mit Kresse gemacht. Dafür wurden fünf verschiedene Schälchen gebraucht. Im ersten Schälchen bekamen die Kressesamen Erde, Wasser, Wärme & Licht und Erde. Im Zweiten wurde die Erde weggelassen, im dritten das Wasser, ein Schälchen wurde in den Kühlschrank (ohne Wärme und Licht) gestellt und eines wurde abgedeckt.

Jeden Tag wurde beobachtet und besprochen, was sich geändert hat. Am Ende war allen klar – Pflanzen brauchen Wasser, Luft, die Sonne und Erde, um leben und gut wachsen zu können. Dies alles wird auch zu unserem Sommerfest aufgegriffen, welches ganz im Zeichen der vier Elemente steht.

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