Corona-Zeit - Eine herausvordernde Zeit für alle

Die Kita war fast kinderlos. Für uns stellte sich für die Frage: „Was nun?“ Da aber während eines „normalen“ Kindergartenbetriebes ziemlich viel liegen geblieben ist, packten wir an und versuchten das Beste aus der Situation zu machen.

Wie jedes Jahr wurde das gesamte Spielzeug gewaschen, desinfiziert, sortiert und ausgeräumt. Dies geschah in acht Gruppen – nur etwas früher als sonst und diesmal leider ohne Mithilfe der Kinder (sehr schade, der Spaß fehlte dadurch). Damit aber nicht genug. Als alles so ordentlich blitzte, zeigte sich, dass unsere Wände dagegen recht farblos erschienen und einen Anstrich vertragen würden.

Kaum erkannt, kam auch der Maler schon und kümmerte sich um Flur und Treppenhaus. Für die Gruppenräume war das Personal zuständig. Schnell wurde das benötigte Material besorgt und nach einer Einweisung, wie eine Leiter sicher zu betreten ist – es sollte ja kein Arbeitsunfall passieren – konnte gestartet werden.

Gemeinsam wurde Teamwork betrieben und alle arbeiteten Hand in Hand. Während dieser Woche wurde auch viel gelacht, trotz der seltsamen Stimmung im Haus. Dass wir uns nicht allzu schlecht im neuen „Berufsbild“ gezeigt haben, machte sich durch die Abwerbungsversuche des Malers deutlich. Aber unseren Beruf wollen wir AUF KEINEN FALL eintauschen.


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